6 beliebte Modemarken die bei Jugendlichen derzeit angesagt sind


Markenkleidung ist bei Jugendlichen ebenso wichtig wie das neueste iPhone, das aktuellste Notebook oder die Playstation. Wer dazu gehören will, muss sich in teure Kleidung internationaler Hersteller hüllen. Wir verraten Dir hier, welche 6 Modemarken bei Jugendlichen derzeit absolut im Trend liegen.

Der Markenwahn unter Jugendlichen rührt wohl in erster Linie daher, dass sich die Kids durch das Tragen bestimmter Marken abgrenzen und ihre Zugehörigkeit zu bestimmten Szenen oder Freunden zeigen können. Aktuelle Studien - etwa von „tfactory“ - zeigen, dass Marken einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeits- und Gruppenbildung leisten. Zwar geht es durchaus auch um Qualität, aber in erster Linie dienen Marken den Kids dazu, ihren Status zu sichern. Fast 70% der Jugendlichen denken, dass ihr Image durch das Tragen von teuren Modemarken gehoben wird. Und so tragen beinahe die Hälfte der Jugendlichen Marken dann, wenn sie zu ihrem Lebensstil passen und auch von den Freunden gekauft werden. Sie transportieren damit Werte und Einstellungen. Allerdings haben technische Marken bei Jugendlichen eine noch größere Relevanz. Zu den wichtigsten zählen hier zum Beispiel Apple. Und auch hier dient die Marke zur Bildung und zum Transport eines Lifestyles und Images - was auch sehr schön am Beispiel Zalando zu sehen ist.

Platz 1: Adidas und Nike


Ungeschlagen an der Spitze des Rankings sind diese beiden Marken sowohl wegen ihrer Sport- als auch Lifestylekompetenz. Dabei ist Adidas ein deutscher Hersteller, der auch Rebook und TaylorMade im Sortiment hat. Sitz des Unternehmens ist im deutschen Herzogenaurach und nach Nike gilt Adidas als größter Sportartikelhersteller der Welt. Und Nike? Ist schon seit 1998 führend in der Branche und hat seinen Firmensitz im amerikanischen Beaverton.

Platz 2: Element und Volcom


Beide Unternehmen haben ihren Sitz in den USA und beide ranchieren bei Jugendlichen gleich hinter Adidas und Nike. Kein Wunder, hat sich doch Volcom speziell auf die Herstellung von Kleidung, Schuhen und Accessoires für Jugendliche spezialisiert. Berühmt ist das Unternehmen für das „Stone“-Logo und den Slogan „Youth Against Establishment“ sowie für die Kampagne „Let the Kids Ride Free“. Ebenso beliebt ist das Label „Element“, es steht für das Skater-Lebensgefühl und bietet Skateboards und entsprechende Kleidung an.

Platz 3: Abercrombie & Fitch


Klingt cool und ist es auch – junge Leute fliegen auf den amerikanischen Hersteller, zu dem auch Abercrombie kids und Hollister Co. gehören. Wobei Hollister ein besonders jugendliches Sortiment im Surferstil anbietet. Ein typisches Merkmal der Kleidung von Abercrombie & Fitch ist übrigens der „Elch“. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Kleidung für Jugendliche und betreibt Filialen in Düsseldorf, München und Hamburg.

Platz 4: Vans

Knapp die Top 3 verpasst, aber dennoch sehr beliebt bei den Kids ist der amerikanische Sportschuh-Hersteller Vans. Abgesehen von Schuhen liefert Vans alles rund um Trendsportarten wie Skateboarden, Snowboarden und BMX. Der wohl bekannteste Schuh von Vans ist der „Vans slip on“, vor allem Skater und Jugendliche aus der Punk- und Emoszene stehen auf den Schuh ohne Schnürsenkel. Top-Seller und schon legendär ist der Slip-on mit schwarz-weißem Karomuster.

Platz 5: Burton

Dass Jugendliche die amerikanischen Hersteller lieber, zeigt auch die Beliebtheit des Sportherstellers Burton. In erster Linie produziert Burton Snowboards, Bindungen, Kleidung und zusätzliche Ausrüstung. Das Unternehmen betreibt aber auch noch die Marken R.E.D., Gravis Footwear, Anon Optics und Analog Streetwear. Besonders beliebt bei der Jugend sind auch die Rucksäcke des Herstellers.

Platz 6: Billabong

Ach auf Platz 6 haben wir einen Hersteller, der sich auf Kleidung und Accessoires fürs Surfen, Skaten und Snowboarden spezialisiert hat. Das australische Modeunternehmen hat im Laufe der Jahre auch die Sportausstattungshersteller Palmers Surf, Honolua Surf, Von Zipper, Kustom footwear, Nicon Watches und Element Skateboards aufgekauft.

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